Der Rechnungshof hat den Einkommensbericht vorgelegt, in dem die Daten von 2012 und 2013 ausgewertet wurden. Das Ergebnis ist für viele Leute düster, aber eigentlich haben sie es längst gewußt. Tendentiell ist zu sehen: Niedrige Einkommen sinken, hohe steigen. Arbeiter haben beispielweise seit 1998, also über 15 Jahre, einen realen Verlust von 14% zu erleiden. Österreichweit lag der Gesamtdurchschnitt jetzt bei über 25.000 brutto,  bei Arbeitern bei € 18.662 gegenüber € 16.100 imJahr 1998. Das ist zwar betragsmäßig etwas mehr geworden, aber die Inflation hat mehr als das aufgefressen und somit gibt es ein Minus von 14% bei der Kaufkraft.

Angestellte und Vertragsbedienstete können sich real ein wenig über ein kleines Plus freuen, bei Beamten schaut es schon wesentlich besser aus. Die können fast jubeln, gibt es doch inflationsbereinigt über die 15 Jahre ein sattes Plus von 23%. Noch besser „erwischte“ es die 10%ige Oberliga der Beamten; da gab es 39% mehr.

Wer lässt eigentlich die Kleinverdiener immer tiefer fallen? Wird da nicht von Parteien und Gewerkschaften immer treuherzig beteuert, dass man sich für schwache Verdiener jederzeit stark mache? Funktioniert wohl nicht so richtig. Bremsen etwa die Wirtschaftsvertreter die Bemühungen der Arbeitervertreter? Fakt ist: Es ist ein weltweiter Trend, den Kleinen zu nehmen und den Großen zu geben, auch wenn die Politik das Gegenteil behaupten möchte. Für die Betroffenen ist es sicher auch ein schwacher Trost, dass es anderswo möglicherweise noch schlimmer ist.

„Die Erde hat genug für die Bedürfnisse eines jeden Menschen, aber nicht genug für seine Gier“                                                     Mahatma Gandhi

Der Wendehals                                                              Kanzler Faymann zeigt sich immer mehr als Wendehals. Beispiel TTIP: In Brüssel gibt er dem Europ. Rat ein Mandat zum Aushandeln der Vertragsbedingungen, zu Hause in Wien bläst er sich medienwirksam auf für den Kampf gegen TTIP, die Investorenschutzklauseln und die Schiedsgerichte.  Dass Faymanns Kampf gegen TTIP eine Show ist, habe ich schon vor längerer Zeit gesagt mit Hinweis auf CETA, mit dem ja die gleichen Probleme wie mit TTIP kommen; bloß früher. Gegen CETA verliert aber „Feigmann“ kein Wort. Die schon lange durchschaubare Strategie: In aller Stille in Brüssel das CETA- Abkommen durchwinken und im heimischen Scheinwerferlicht  in Österreich gegen TTIP und das ganze Rundherum wettern. Die oben sind dann zufrieden und Österreich wird erst nach dieser Legislaturperiode darunter zu leiden kriegen.   Billiges Theater!                                                              Detaillierteres dazu auf:             http://www.ceiberweiber.at

Habe einen iteressanten Artikel zur abgeschossenen Maschine von Flug Nr MH 17 gefunden, ist mir aber zu lang. Soll jeder selbst lesen und davon halten, was er will. Zu finden unter dem Titel: MH17- Abschuß: Zeuge sagt aus – es war Hauptmann Woloschin. Der Artikel ist zu finden auf

hinter-der-Fichte.blogspot.de

Und da ist was Heiteres, von unserer Garten- Obfrau

Chirurgen_wissen_’s_besser1