Eine sich selbst als friedlich und allgemein, zumindest offiziell, auch als solche gesehene Religion, nämlich der Islam, kommt immer mehr unter Druck. Schuld sind aber nicht nur menschenverachtende, extreme Bewegungen wie der IS oder Boko Haram, sondern auch Terrorgruppen und gewaltbereite Gruppierungen, welche weltweit immer mehr Anschläge, Attentate und wahllose Angriffe auf Einzelpersonen verüben im Namen Allahs. Von Australien über China, den Kaukasus, afrikanische Staaten, die mittlerweile schon alltäglich gewordenen Terror- Zentren wie Irak, Syrien, Libyen, aber auch Frankreich, England, Österreich, Schweden, Dänemark, Deutschland usw. machen sie mit Angriffen auf „Ungläubige“, das sind alle Nicht- Muslime, und Anschlägen von sich reden und die Terrorgefahr ist angeblich allgemein gestiegen. Der Staat steht diesem Treiben, zumindest im Westen, teilweise peinlich- hilflos gegenüber und gewisse politische Kräfte wollen es „schönreden“. Als Folge dieser Aktivitäten ist eine wachsende Ablehnung gegen Angehörige dieser Religion festzustellen. Diese Ablehnung steigt mit der täglich wachsenden Zahl der Muslime, welche den Großteil der Asylwerber stellen. Gegen diese Ablehnung durch Einheimische findet der Staat sonderbarerweise starke Worte, da bezieht er eine klare Position. Kritiker von mehr Zuzug und des Islams sind da gleich einmal braunes Pack, Rechtsextreme, Fremdenhasser etc.

In Ländern wie Frankreich, Schweden, Großbritannien, Deutschlandetc. gibt es Bereiche in Großstädten, die von der Exekutive aufgegeben wurden. Dort hat die Staatsgewalt und das Recht kapituliert. Es gilt islamisches Recht oder Bandenwillkür.

Viele Leute wissen, dass die öffentlichen Kassen eigentlich leer sind, dass aber für eine uneingeschränkte Zahl von Zuzüglern immer Geld vorhanden ist. Es wird eben woanders abgezogen. Die Leute wissen, dass dadurch die Zuzügler zum Teil besser leben, als sie in ihrer Heimat mit Arbeit leben könnten und auch das macht böses Blut. In dem Zusammenhang sagte in Deutschland der IWF- Chef jetzt etwas, was bis jetzt in der Deutlichkeit kaum jemand zu sagen wagte. Er sagte nämlich, der Sozialstaat wirke wie ein Magnet auf unqualifizierte Migranten.

Der Staat soll umdenken, nicht nur in Deutschland. Der deutsche IWF- Chef hat schon damit begonnen.

Der Artikel vom IWS- Chef ist zu finden auf:

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/31760-sinn-migration-ist-verlustgeschäft