Rundum tut sich eine Menge. Ein Artikel in der F.A.Z. beispielweise hat es in sich, der ist arg. Da steht beispielweise, dass nach dem Inkrafttreten von TTIP mit den USA neue Gesetze und Standards gemeinsam abgestimmt, festgelegt und beschlossen werden sollen. Anders gesagt, die USA werden dann mitbestimmen oder sogar bestimmen, welche Gesetze, Richtlinien, Standards etc. in der EU und möglicherweise auch in den einzelnen Nationalstaaten beschlossen werden. Es soll alles verhindert werden, was den Handel behindern könnte. Der Handel soll gesetzlos werden.

Wer es noch nicht geschnallt hat: Wir sind auf dem Weg zum nächsten US- Bundesstaat. Das nennt man wahre Globalisierung.

Details bzw. der Artikel ist zu finden unter:   www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ttip-und-freihandel/ttip-amerika-soll-bei-unseren-gesetzen-mitreden-13391816.html

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Von der Ukraine hört man, dass die Amerikaner in nächster Zeit ein paar hundert Soldaten stationieren wollen; zur Ausbildung der Ukrainer, wie es heißt. Vorerst. Nachdem die Kämpfe heftiger werden, wird Russland wieder einmal aufgefordert, seine Soldaten abzuziehen und die Waffenlieferungen einzustellen. Blöd nur, dass nicht einmal die OSCE bis jetzt russische Soldaten oder russisches Gerät in der Ostukraine nachgewiesen hat. Das behaupten ohne Beweise Präsident Poroschenko und Premier „Jaz“ Jazenjuk. Dass die ukrainische Armee vom Westen aufgepeppt wird, bleibt unerwähnt. Die USA können aber auch nichts auf den Tisch legen, weder einwandfreie fotografische Beweise noch brauchbare Satellitenaufnahmen. Umgekehrt verstummen die Gerüchte nicht, dass sich in der Ostukraine einige hundert amerikanische Söldner herumtreiben und immer wieder auch amerikanische Offiziere an der Front sind oder in Krankenhäusern an verwundete ukrainische Soldaten amerikanische Orden verteilen. Peinlich ist auch das Kurzvideo, welches jetzt auf verschiedenen Seiten zu sehen ist und zeigt, wie nach dem Angriff auf Mariupol eine ukrainische Reporterin mit Kameramann einem bewaffneten Uniformierten nachläuft und ihn fragt, was da passiert ist und der Mann sein Gesicht verdeckt und sagt: „Off my face, please“.  Also gar nicht ukrainisch.

Viele meinen sowieso, dass der Krieg in der Ukraine nicht um der Ukraine willen geführt wird, sondern ein ganz anderes Ziel hat. Es soll entweder was Großes angezettelt werden oder abgelenkt werden von kommenden Auseinandersetzungen um die arktische Region, indem russische Einheiten an der Grenze zur Ukraine gebunden werden. Damit befasst sich ausführlich ein Artikel mit dem Titel: Der grosse Krieg im „Off der Zukunft“ und sein Vorspiel in der Ukraine. Zu finden bei:     http://www.contra-magazin.com/der-grosse-krieg-im-off-der-zukunft-und-sein-vorspiel-in-der-ukraine

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