Ich habe mir heute wieder einmal ein paar Seiten von Heinz Buschkowsky`s Buch „Die andere Gesellschaft“ gegeben. Dieses Buch ist auch unseren Verteidigern von Multi- Kulti, unseren aggressiven Toleranzvertretern und gottlosen Islamverteidigern ans Herz zu legen und wärmstens zu empfehlen. Das sollte eigentlich auch kein Problem sein, ist Herr Buschkowsky doch kein amtsbekannter Neonazi oder islamophober Moslemfresser und Rassist, sondern ein sachlich bleibender Fachbuchautor, der bis vor Kurzem das Amt des roten Stadtteilbürgermeisters in Berlin- Neukölln innehatte. Und genau dieser rote Lokalpolitiker mit hohem Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad wagt es, den Multikulti- Eiferern auf der einen Seite und den im geistigen Mittelalter stehen gebliebenen sogenannten „bildungsfernen“ langzeitarbeitslosen „Hartzlern“ und in einer Scheinwelt von glorifizierter Kriminalität und überholten Ehrbegriffen lebenden Zuwanderern auf der anderen Seite ein paar kräftige Ohrfeigen zu verpassen, die er auch noch mit Aussagen und Interviews von islamischen Predigern sowie Sozialarbeitern, Lehrern Psychologen, Schriftstellern beiderlei Geschlechts und allesamt „mit Migrationshintergrund“ verstärkt. Genau diese Leute haben nämlich kein Verständnis dafür, dass die „Problemzuwanderer“ verhätschelt werden, dass Justiz und Polizei immer wieder beide Augen zudrücken, dass staatliche Organe ohne Konsequenz bedroht werden, dass wir uns in immer mehr Toleranz üben und uns immer mehr nötigen und erpressen lassen. Genau diese Zuwanderergeneration findet ehrliche und harte Worte für ihre gar nicht so guten Landsleute.

Ihnen und Herrn Buschkowsky gebührt die volle Hochachtung für ihre Arbeit und das Buch. Anderen Leuten sei es als Lehrbuch empfohlen. Hoffentlich verstehen sie es.

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