Alle paar Jahre treibt die Pharma- Industrie eine neue Sau durchs Dorf; diesmal ist es die Masern- Hysterie. Vorher waren SARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe etc.dran; nicht unbedingt in dieser Reihenfolge und die regelmässigen Kampagnen für Grippe- und Zeckenimpfung sind auch nicht zu vergessen. Von Pandemie oder zumindest Pandemiegefahr war die Rede und bei uns fiel eine sattsam bekannte Ministerin zusätzlich dadurch negativ auf, dass sie eine Unzahl an „Impfportionen“ unnötig aufkaufte- ihr werter Gatte war da angeblich provisionsmäßig irgendwie eingebunden- die dann stillschweigend auf Nimmerwiedersehen in der Versenkung verschwanden (die „Impfportionen“, meine ich). Diese unnötige Aktion hat allerdings Millionen an Steuergeld gekostet; für nichts.

Jetzt schreit man also nach der Masernimpfung; sogar angeblich nach einer Impfpflicht, wenn es nicht anders geht. In Berlin ist nämlich ein Bub an Masern gestorben, heißt es. Dass er auch an einer anderen Sache erkrankt war, wird verschwiegen. Eine Durchimpfungsrate von 95 % wird heute gefordert, um die „Seuche“ in den Griff zu kriegen. Slowenien hat mehr als 95 % und trotzdem treten immer wieder Fälle von Masern auf. Wie das? In den USA gab es in den letzten 10 Jahren keinen Todesfall durch Masern, aber 108 Todesfälle in Zusammenhang mit der Masern- Impfung. Das behauptet zumindest die offizielle US- Meldedatenbank VAERS auf  vaccineimpact.com

Ja, und früher waren die Masern eigentlich als Kinderkrankheit angesehen, die meist ohne Impfung vorbei ging. Da gab es zumindest keine Gefährdung durch Impfschäden. Heute gibt es selbst und gerade für Kleinkinder kein Entkommen vor Mehrfachimpfungen. Sind die Kinder deswegen gesünder als früher? Eher nein. Trotz Jubelmeldungen über die Erfolge der Medizin treten heute häufig Krankheiten auf, die es vor ein paar Jahrzehnten gar nicht oder nicht annähernd in der Häufigkeit wie heute gab.

Das soll allerdings nicht heißen, dass Impfungen grundsätzlich zu verdammen sind.

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