Gestern wurde am ORF eine Dokumentation über eine tödlich ausgegangene Vergewaltigung in Indien gezeigt. Die Ausstrahlung dieser Doku wurde in Indien verboten, bei uns versuchte man, die Ausstrahlung zu verhindern. Indien ist ja schon lange bekannt für Vergewaltigungen an sich, aber auch für Massenvergewaltigungen, wie es auch in dieser Doku der Fall war. Die Täter wurden geschnappt und verurteilt. Bei den Interviews mit den Verteidigern hörte man aber glasklar heraus, dass die Frauen eigentlich selbst schuld, die meist jungen Täter hingegen fast schuldlos seien. Die Frauen würden ja gegen die Tradition, gegen die Familienehre  und wer weiß was noch verstoßen, wenn sie spät abends alleine oder mit ihrem Freund unterwegs seien. Da hätten sie also mit Vergewaltigung zu rechnen. Außerdem werden in Indien Frauen bzw. Mädchen immer noch als „minderwertig“ oder sogar als „Humanmüll“ angesehen; teilweise religionsbedingt durch das Kastensystem. Die Vergewaltiger sind Inder. Dieses indische Problem ist mittlerweile weltweit bekannt.

Die Probleme mit Vergewaltigungen gibt es aber auch in Skandinavien, speziell in Norwegen. In diesen Ländern versucht man aber Veröffentlichungen zu unterdrücken. Wie man vereinzelt lesen kann, gibt es auch fast keine Anzeigen mehr, da es kaum zu Anklagen oder Verurteilungen kommt. Leider, leider gibt es nur selten brauchbare Zeugen. In den sehr selten zu findenden Artikeln kann man lesen, dass es sich bei den Tätern zu 90% um junge, muslimische Asylwerber handelt. Die übertriebene politische Korrektheit ist also der Grund, dass junge, einheimische Frauen von Triebtätern als Freiwild angesehen werden können.