Einem österreichischen Hubschrauberpiloten, der durch bzw. über die USA zu seinem Arbeitsplatz reisen musste, wurde plötzlich dessen Durchreisevisum nicht mehr anerkannt. Der Pilot stellte darauf hin, aus welchen Gründen auch immer, einen Asylantrag und fand sich gleich darauf im Gefängnis wieder. Nach mehr als zwei Monaten ließ sich dann doch auch einmal wer von der österreichischen Vertretung blicken, um ihm bei der Verhandlung beizustehen und den Asylantrag zurückzuziehen. Abschiebung und 10 jährige Verbannung aus den USA lautet das Urteil.
Was ist die Lehre daraus, wenn es nicht noch andere, der Öffentlichkeit nicht bekannte Fakten zu dem Fall gibt? Bei drohendem Gefängnis und Abschiebung werden sich alle überlegen, einen Asylantrag zu stellen und außerdem können auf diese Weise heimische, anspruchsvolle Arbeitsplätze gesichert und geschaffen werden.
Wäre doch nachahmenswert, oder etwa nicht?