Die geplante Novelle im Strafrecht ist das Eingeständnis, dass der Staat einer seiner Aufgaben, nämlich das Eigentum der Staatsbürger zu beschützen, nicht mehr ausreichend nachkommen kann. Es ist eine Bankrotterklärung, wenn geplant ist, speziell für Kriminaltouristen einen Bonus auf Eigentumsdelikte zu gewähren. Das heißt, wenn überhaupt, dann kürzere Haftstrafen, da ja unsere Gefängnisse hoffnungslos überfüllt sind. Großteils eben mit kriminellen Ausländern, wie äußerst ungern eingestanden wird. Es werden ja jetzt schon sehr oft nur Anzeigen auf freiem Fuß erstattet; damit die Täter untertauchen konnten. War diese Vorgangsweise schon für viele Leute schwer verständlich, ist es der jetzt geplante Bonus für Eigentumsdelikte erst recht und wenn der Justizminister meint, dass das Strafausmaß bei Delikten gegen Leib und Leben erhöht wird, ist das nur heiße Luft. Oft genug schon wurde bei unverständlich milden Urteilen als Begründung eine Traumatisierung, eine triste Jugend, die Tradition im Herkunftsland oder sonstiger Schwachsinn geltend gemacht.
Die Statistiken werden geschönt, um der Bevölkerung den wahren Zustand der Kriminalität zu verschleiern. Die Polizei und andere Einrichtungen geben gute Ratschläge, wie Wohnungen oder Häuser für viel privates Geld gegen Einbrecher geschützt werden können. Soll man sein Eigentum zu einer Festung ausbauen müssen, um sich noch einigermaßen sicher fühlen zu können?
In anderen Ländern mit ähnlichen Problemen werden vereinzelt schon private Bürgerwehren und Wachdienste aufgestellt, um sich gegen Einbrecherbanden zu schützen. Soll es bei uns auch so weit kommen? Die Gründe für das Problem sind eine falsche EU- Politik, knieweiche heimische Politiker und offene Grenzen. Das weiß jeder Vernunftbegabte, aber niemand will da was ändern.