Ukrainische Separatisten haben im Donbass einen sonderbaren Vorfall beobachtet und auch darüber berichtet. Demnach haben ukrainische Militäreinheiten eine eigentlich mit ihnen verbündete Rechtsextremisten- Miliz angegriffen. Bei dem Schusswechsel sollen einige Milizmitglieder getötet worden sein. Die OSZE hat diesen Vorfall bestätigt. Nach Auskunft eines Führers des Rechten Sektors hätten sich die Mitglieder der betroffenen Milizeinheit geweigert, dem Ersuchen der ukrainischen Streitkräfte nachzukommen und ihre Waffen niederzulegen. Es kam daraufhin zum Schusswechsel.

Nach dem Vorfall drohte der Chef des rechtsextremen Rechten Sektors der Regierung in Kiew mit einem Staatsstreich.

Der zwielichtigen Regierung in Kiew werden ihre Helfer aus Putsch- Zeiten anscheinend lästig und sie wollen sie loswerden. Das geht aber nicht so einfach.

der Westen steht daneben, schaut zu, zahlt und schweigt. Das hat sich im Ukraine- Konflikt schon oft bestätigt; jetzt war es wieder so weit. Zum Jahrestag des Massakers von Odessa wurden geplante Gedenkveranstaltungen  von der ukrainischen Regierung „zum Schutz der Bevölkerung“ verboten. Gegendemos und Umzüge der Extremisten von Rechter Sektor und Swoboda durften abgehalten werden.