Die EU- Politiker zermartern sich den Kopf, wie man die Situation der Massenflucht nach Europa verbessern könne. Viel Geld wird dafür in die Hand genommen und man nimmt auch in Kauf, die Mehrheit der Bevölkerung massiv zu verärgern.Politiker und- Innen pilgern nach Italien, “um sich ein Bild zu machen”. Sie wollen aber auch vermitteln: “Seht her, wir setzen uns für euch, unsere zukünftigen Wähler, ein. Vergesst das nicht”.
Man hört von allen Seiten nur mehr von “retten, retten müssen, mehr retten” usw. Was im Mittelmeer abgeht, ist aber genau genommen zum Großteil kein “retten”, sondern ein “gezieltes suchen und übernehmen”. Viele Leute, und die sind weder fremdenfeindlich noch islamophob, haben dazu viele Fragen. Eine davon ist, ob Europas Politiker im Hinblick auf die Politik zur Massenzuwanderung krank im Kopf sind oder kriminell fahrlässig gegenüber der eigenen Bevölkerung oder ob sie sich eine neue Bevölkerung schaffen wollen. Die Frage ist verständlich angesichts der Tatsache, dass in den letzten Jahren vom Westen funktionierende Staaten wie Libyen ausgelöscht wurden, kriminelle Regimes und Despoten unterstützt und geschmiert werden, Förderungen und Hilfsgelder ohne Auflagen und Kontrolle überwiesen werden und viele der Immigranten sich als Kriminelle erweisen. Zusätzlich wird die Wirtschaft vieler Länder durch Billigimporte aus der EU ruiniert.
Im Internet ist jetzt ein schon vor längerer Zeit veröffentlichter Offener Brief von Serge Boret Bokwanga, einem Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf, der große Renner. Dieser schwarze UN- Beamte sagt in dem Brief u. a.: “…Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen…..” Der sagt etwas, was wir nicht sagen dürfen, denn:
Uns wird gesagt, das sind nur Gute!

Der ganze Offene Brief des Diplomaten ist hier zu finden.

Er ist auch auf dem angegebenen Link zur „Krone“ als veröffentlichter Leserbrief zu finden.