Im ehemaligen Ostblock, egal ob in Ungarn, der DDR oder sonst wo, wurden zu Großveranstaltungen massenhaft Leute aus dem ganzen Land herangekarrt. Damit wurde das rege Interesse der Bevölkerung “nachgewiesen”. Auf diesen alten Ostblock- Trick wurde jetzt auch beim Song- Contest zurückgegriffen, indem man 8000 Schüler nach Wien brachte. Das möbelte den Song- Contest natürlich gewaltig auf.
Nachdem von einer “Belohnung” gesprochen wurde, nehme ich an, dass die Kosten dafür der Allgemeinheit “aufs Auge gedrückt” werden. Wir haben`s ja. Für Toleranz und Weltoffenheit ist uns nichts zu teuer. Sollten übrigens die ÖBB mittels eines Gewinnspiels die Kosten übernommen haben, möchte ich daran erinnern, dass die ÖBB sich nicht selbst erhalten und Gewinne einfahren, sondern vom Staat subventioniert werden. Mit Steuergeldern.