Österreich will, ganz überraschend, also zumindest einen Teil seiner Goldreserven heimholen. So ist es zu lesen. Also dorthin, wo es auch hingehört. In dem Artikel lese ich auch, dass Österreich “in der Spitze schon einmal 320 Tonnen Gold” besessen hat.
Laut Wikipedia/ Goldreserve besaß Österreich im Jahr 1980 656,6 to, 1990 waren es 634,3 to, 2000 nur mehr 377 to und seit 2010 280 to. Unter den Kanzlern Vranitzky und Klima wurde also fleißig verkauft; zum niedrigsten und schlechtesten Preis übrigens und am 30. 12. 2011 hat unsere Regierung knapp 25 Tonnen an die EZB “verschenkt”, da “eine Rückführung an die OeNB nicht angedacht” ist.
Bleibt nur zu hoffen, dass bei der Rückführung tatsächlich physisches Gold und nicht Goldforderungen heimgeholt werden und auch echtes Gold und keine vergoldeten Wolframbarren.