Auf solche “Bereicherungen” können wir Österreicher dankend verzichten. Asylwerber aus dem Kosovo (warum eigentlich können Kosovaren Asyl beantragen bzw. warum wird deren Antrag nicht gleich bei Einreichung rechtskräftig abgelehnt?) ohne festen Wohnsitz kommen mit anderen Ausländern in Streit. Im Zuge des Streites zieht einer dieser “Bereicherer” eine Pistole und schießt drei Leute über den Haufen. Konfliktlösung nach Art des Balkans also. Ging wohl um verletzte Ehre und das Ganze war sicher ein Missverständnis und traditionell bedingt. Da muss man schon Verständnis dafür aufbringen. Würde mich gar nicht wundern, wenn der Schütze ebenfalls ein “armer Asylwerber” wäre.
Was ist mit dem angepriesenen Allheilmittel “Fingerabdrücke abnehmen”, Frau Innenminister? Damit soll doch die Einreise böser Buben verhindert werden. Funktioniert wohl nicht immer.
Und zu den gesuchten Zeugen: Die werden sich wohl dreimal überlegen, sich zu melden. Die persönlichen Daten werden ja vor Gericht verlesen und wer will dann riskieren, dem Schützen oder seinen Freunden nach der Zeugenaussage vor den Pistolenlauf zu laufen?
Von diesen und ähnlichen “Bereicherern” haben wir jedenfalls schon viel zu viele im Land und wir werden, je nach Region und Bezirk, immer mehr zu Balkan, Kleinasien, Afrika oder Vorderer Orient. Darauf können wir gerne verzichten. Jemand hat gesagt: “Wir haben alle zu dieser Entwicklung beigetragen. Entweder durch unser Wahlverhalten in der Vergangenheit oder durch unsere Passivität”.