Wie zu lesen war, gab es in einem öffentlichen Bad in Linz einen Vorfall. Ein Asylwerber bedrängte und begrapschte eine Zwölfjährige, welche darauf hin die Bademeister um Hilfe bat. Wie weiters zu lesen war, wurde der Vorfall vom Bäderchef bestätigt und da wird die Sache skandalös. Der Bäderchef sagte nämlich: “…..Unser Personal hat ihn darauf hingewiesen, dass er das nicht darf”.
Warum sind die “Badewaschln” solche Feiglinge? Ein Mädchen sucht Hilfe, weil es sich von ein paar Kerlen (der Asylant war mit ein paar anderen gemeinsam im Bad) bedrängt fühlt und Angst hat und der oder die “Badewaschl” sagt oder sagen bloß: “Das darf man nicht”. Hat da wer befürchtet, bei korrekter Vorgangsweise als fremdenfeindlich bezeichnet zu werden oder war Angst vor möglicher Rache der Grund für diese beschämende Reaktion?
Einem kleinen Kind sagt man “das darfst du nicht tun”, wenn es beispielweise etwas zu Boden wirft. Für sexuelle Belästigung bedarf es anderer Maßnahmen. Wäre der Täter ein Einheimischer gewesen, wären auch andere Maßnahmen ergriffen worden und hätten junge Einheimische gar ein Asylantenmädchen begrapscht, wäre der Skandal perfekt gewesen. Die Medien hätten sich zerrissen wegen der “Sexattacke”.
Das muss gesagt werden und die “Badewaschln” sollen sich schämen!

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