Ein Polizist zeigt anonym die katastrophalen Zustände auf einem Polizeiposten auf. Es ist ein Hilfeschrei, der Alarm auslösen muss! Die eigentliche Polizeiarbeit bleibt liegen, weil keine Zeit dafür ist. Es werden keine Anzeigen aufgenommen, es werden keine Ermittlungen mehr durchgeführt. Die Polizisten sind nur mehr Verwaltungsbeamte, die den anfallenden Schriftverkehr für aufgegriffene Asylanten erledigen.
Der Staat kann in dem Fall seine Aufgabe zur Gewährleistung der Sicherheit nicht mehr erfüllen, weil durch die Massenzuwanderung die Beamten blockiert sind. Der Beamte bestätigt auch, was jeder weiß: Die Asylanten kommen, überzeugen sich von den großteils sehr guten Umständen in Österreich und wollen die Familien nachholen. Beim “Thema des Tages” hat das auch Peter Gnam in der “Krone” sehr treffend beschrieben.
Der Bevölkerungsaustausch hat längst begonnen. Da hilft es auch nichts, ein paar Hundert Asylanten im Laufe von Monaten in die Slowakei zu bringen. Die Kosten tragen trotzdem wir und die Asylverfahren werden ebenfalls bei uns abgewickelt. Das Problem wird täglich grösser, da täglich Hunderte kommen. Die Politik soll zusehen, dass ihr das Problem nicht entgleitet.
P. S.: Die Staatsmacht und die Politik sollen jetzt nicht in blinder Wut wegen des anonymen Briefes auf den Beamten einprügeln. Sie sollen das Problem mit der Massenzuwanderung lösen.

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