Längere Zeit gab es in den Medien nur zwei Themen: Griechenland und Asylanten. Jetzt kommt ein schon vergessen und verdrängt geglaubtes Thema wieder zurück: Die Hypo Alpe Adria bzw. die Heta, deren Bad Bank. Kaum ist der Vergleich mit den Bayern, über den man geteilter Meinung sein kann, so gut wie abgenickt, kommt schon wieder Ungemach. Elf Heta- Gläubiger unter Führung einer deutschen Bank (nein, nicht der Deutschen Bank) haben die Heta geklagt. Es geht um Forderungen in Höhe von einer Milliarde!
Wie war das doch? Die vermeintlich sehr gut laufende Bank wurde verkauft. Dann hat halb Osteuropa und der halbe Balkan gut gelebt von der Bank. Dann wurde es brenzlig und wir haben die Bank “zurückgekauft”, verstaatlicht. Wir haben die Bank und andere Banken gerettet und werden jetzt noch geklagt, weil Rettung und Zahlungen nicht ausreichend ist/ sind. Mich würde interessieren, wie lange die österreichischen Staatssklaven eigentlich arbeiten und zahlen müssen, um fremde Forderungen zu erfüllen. Der Unterschied ist ja nicht recht groß, ob wir für die EU im Allgemeinen, für die Griechen, für die Hypo/ Heta oder für sonst ein Milliardenloch zu zahlen haben, denn das Geld ist in allen diesen Fällen weg. Da fällt mir eben ein, dass es sich bei unseren gigantischen Staatsschulden, von unseren Politikern geschaffen, ebenfalls großteils um fremde Forderungen handelt.

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