In Köln gab es am 9. Jänner eine Demonstration der Pegida- Bewegung, zu der sich auch gewaltbereite Hooligans gesellten, die die Polizei mit Böllern und angeblich auch mit Flaschen bewarfen. Selbstverständlich gab es auch die gewohnten linksgerichteten Gegendemonstrationen. Ein Großaufgebot der Polizei mit angeblich bis zu 1700 Mann löste nach den Böllerwürfen die Demo auf, wobei auch Wasserwerfer eingesetzt wurden. Die Böller wurden, wie auf Videos zu sehen ist, auch aus Bereichen hinter der Polizei, neben dem Wasserwerfer, gezündet. Aus einem Bereich also, in dem sich keine Demonstranten aufhielten. Die Täter wurden aber nicht verfolgt.
Es war also mehr als reichlich Personal vorhanden, um diese Demonstration unter Kontrolle zu halten und aufzulösen. In der Silvesternacht waren es hingegen laut Medienangaben gerade etwas mehr als hundert Beamte, die auf dem Bahnhofsplatz für Ordnung sorgen sollten und dabei kläglich versagten. Da sieht man die Wertigkeit und Verhältnismäßigkeit, nach der eingestuft wurde: Pegida = rechts = böse = mit aller Härte zu bekämpfen und Asylwerber sind gut, weil nicht sein darf, dass sie nicht gut sind. Diese Einstufung hat sich mittlerweile als falsch herausgestellt.