Der oberösterreichische Landeshäuptling Pühringer fordert wegen der massiven Probleme mit Marokkanern klipp und klar: “Man muss diese Störenfriede des Landes verweisen”. Ja, die Forderung ist berechtigt und begründet durch die Raufereien und Diebstähle der betrunkenen und die Leute anpöbelnden jungen Marokkaner, die auch keinerlei Hemmung haben, Polizisten zu attackieren.
Die Preisfrage ist nur: Wohin mit denen? Die will und die nimmt niemand; nicht einmal Marokko, von wo sie herkommen. Bei all den berechtigten Klagen muss man aber auch ehrlich sein und eingestehen, dass uns kein Saharasturm diese “Gäste” ins Land geweht hat und dass sie auch nicht mit dem spärlichen Schnee vom Himmel gefallen sind. Wir haben sie freiwillig ins Land gelassen, wir sind selbst schuld an dem Problem! Diese und andere längst unerwünschten “Gäste” haben wir Schwachköpfen in der Politik zu verdanken, welche Österreichs Grenzen über Monate zum “Tag der offenen Tür” erklärten. Man hat uns eingeredet, es ginge nicht anders und es sei anders auch nicht nötig. Dass es anders geht und ging, wird von anderen Ländern erfolgreich demonstriert.

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