In einer parlamentarischen Anfragebeantwortung wurde mitgeteilt, dass sich mit Ende 2015 in Österreich 259 mutmaßliche Dschihadisten aufgehalten haben, die auch “beobachtet” werden. Etwa die Hälfte davon sind anerkannte Flüchtlinge und Asylwerber. Wenn man sich daran erinnert, dass auch Paris- Attentäter als “Flüchtlinge” unbehelligt und unkontrolliert durch Europa reisten und verhinderte Attentäter, welche ebenfalls als “Flüchtlinge” unterwegs waren, in Österreich einsitzen, dann sollten eigentlich auch die größten Optimisten in Sachen Zuwanderung zu denken beginnen. Warum holen wir uns dieses Gefahrenpotential freiwillig ins Land und lassen uns das auch noch eine Menge Geld kosten? Wäre es da nicht längst an der Zeit, über eine Mittäterschaft unserer Regierung an diesen Zuständen und den daraus resultierenden Straftaten nachzudenken?
Dass es keinen einzigen Staat ohne Kriminalität und ohne Kriminelle gibt, ist schon klar. Nicht klar ist, warum Tausende und Abertausende ohne gültige Papiere offene Grenzen vorfinden, wodurch klarerweise auch Kriminelle kommen. Ja, und wenn heute von der Politik öffentlich und zu Recht geklagt wird, dass durch bestimmte Zuwanderergruppen große Bahnhöfe zu “rechtsfreien Räumen” gemacht werden, gibt es eine ganz einfache Lösung, das Problem zu reduzieren: Im Bahnhofsbereich die offenen W- LAN- Netze abschalten. Bereiche ohne freien Internetzugang sind für diese Gruppen uninteressant und werden somit wieder sicherer.

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