Ein deutscher Wirtschaftsforscher hat berechnet, dass für eine Million Flüchtlinge die Kosten für ihr gesamtes Leben dem Staat 450 Milliarden Euro kosten würden.Sie würden also um diese Summe dem Staat mehr kosten als sie einzahlen würden. Pro Kopf also 450.000 Euro. Der Chef des Münchner ifo- Institutes für Wirtschaftsforschung präzisierte das. Er sagte, diese Berechnung gilt nur, wenn jeder Asylwerber möglichst schnell einen Arbeitsplatz finden würde, was aber nicht der Fall sein wird. Deswegen würden die Kosten noch wesentlich höher sein.
Die Bedingungen am österreichischen Arbeitsmarkt sind im Vergleich mit Deutschland zumindest im Moment schlechter, d. h. die Arbeitslosenrate bei Flüchtlingen wird höher sein als in Deutschland. Alle anderen vergleichbaren Kosten werden etwa auf deutschem Niveau sein, somit werden die Kosten pro Flüchtling in Österreich eher höher sein als in Deutschland. Bei den 100.000 Asylwerbern von 2015 wären das schon einmal zu niedrig angesetzte 45 Milliarden. Wenn die Regierung in den nächsten Jahren noch einmal insgesamt 100.000 oder 150.000 Flüchtlinge aufnehmen will – besonders glaubwürdig sind die Zahlen ja nicht – erhöhen sich die Kosten entsprechend.
Kann sich Österreich das finanziell leisten? Ganz eindeutig: Nein. Österreich kann es sich auch gesellschaftlich nicht leisten. Es wird zu Parallelgesellschaften kommen, zur Untergrabung unserer Kultur, zur Ghettobildung, zu Unruhen. Man braucht nur einen Blick nach Frankreich zu werfen, um unsere Zukunft zu sehen.
Braucht Österreich diese Flüchtlinge, z. B. als “Systemerhalter”, wie uns eingeredet wird? Nein, siehe Arbeitsmarkt, siehe deutsches Rechenmodell.
Müssen wir diese Flüchtlinge nehmen? Ebenfalls nein. Abgesehen davon, dass sie durch mehrere sichere Länder zu uns kommen und teilweise aus sicheren Herkunftsländern stammen, sagte Außenminister Kurz jetzt ganz deutlich: “…Es gibt daher keinen Fluchtgrund aus Griechenland” und “Migranten geht es nicht um Schutzsuche”. Es sind also Wirtschaftsflüchtlinge.
Warum nehmen wir sie dann, wenn wir uns nur Probleme einhandeln? Und: Mit einem Bruchteil der errechneten Gelder könnten österreichische Familien kräftig unterstützt und unser Sozialsystem abgesichert werden. Aber das Geld ist so und so nicht da.

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