Es ist ganz sicher ein Zufall, dass in Wien jetzt, ein paar Wochen vor der BP- Wahl, das große Aufräumen in der Suchtgift- bzw. Dealerszene angesagt ist. Es war ja auch schon unerträglich, was da in aller Öffentlichkeit ablief. Allerdings wird dieser Großeinsatz als einmalige Aktion nicht viel ändern.
Seit Neujahr sind also schon 149 Drogenhändler festgenommen worden, wie die “Krone” schreibt, und davon waren 47 Asylwerber. Ein paar Zeilen weiter im Artikel heißt es: “Rund 80 Prozent der Straßendealer stammen aus Afrika”. Das lässt die Schlussfolgerung zu, dass sehr viele der Festgenommenen entweder schon anerkannte Flüchtlinge oder sogar schon eingebürgert sind oder sich illegal in Österreich aufhalten. Sind das etwa die “gut Integrierten”, von denen immer gesprochen wird bzw. warum sind die Illegalen nicht längst abgeschoben?
Mit den Afrikanern unter den Dealern gab es vor Jahren schon besondere Probleme. Die Vertreter einer Volksgruppe waren schon immer gefürchtet wegen ihrer niedrigen Hemmschwelle und deswegen, weil der Anteil an Aids- Infizierten sehr hoch war; sie versuchten bei Festnahmen zu beißen. Niemand wollte mit denen zu tun haben.
Vielen Dank auch an das Justizministerium. Das ist ja verantwortlich dafür, dass festgenommene Dealer immer wieder laufen gelassen und die Polizisten ausgelacht werden. Jetzt fehlt nur noch, dass diese Dealer von der Stadt Wien auch noch großzügig, mit Mindestsicherung und allem Drumherum, versorgt werden. Damit sie sich bei uns wohlfühlen.

Der „Krone“- Artikel ist hier:

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