Peinlich- peinlicher- Die Grünen. So könnte man momentan die Steigerung von „peinlich“ formulieren. Was ist bloß aus dieser Partei geworden? Die große Freda Meißner- Blau, die erste Parteivorsitzende, zog sich enttäuscht zurück. Galionsfiguren wie z. B. DDr. Nenning machten die Partei bekannt mit dem Kampf gegen das AKW Zwentendorf und somit auch gegen Kanzler Kreisky oder gegen das Donaukraftwerk Hainburg. Hauptanliegen waren damals der Kampf gegen Atomkraft, für eine grüne und gesunde Umwelt, für weltweiten Frieden. Es war eine junge, grüne Partei mit Idealen.
Was ist daraus geworden? Ein zerstrittener Haufen, der an der Realität vorbeilebt. Der Kriegseinsätze fordert („Friedensmissionen“), illegale Aktionen wie Schlepperei betreibt und unterstützt, Gewaltaktionen betreibt,unterstützt und gut heißt, wie z. B. der „Kampf gegen Rechts“, bei dem das Recht gebrochen wird. Als trauriges Beispiel sei an die Demo am Grenzübergang Spielfeld erinnert, bei der etwa 80 Autos beschädigt wurden und eine Grazer Grüne als Aktivistin dabei war. Eine Partei, die eine unrealistische Flüchtlingspolitik betreibt und Österreich niedermacht und beleidigt („Nimm dein Flaggerl für dein Gackerl“, „wer Österreich liebt, muss Schei..e sein“), aber selbstverständlich Steuergeld nimmt und noch mehr fordert. Eine Partei, die für das Polit- Chaos in Wien mitverantwortlich ist und jetzt voller „Stolz“ auf eine abgetauchte Parteichefin verweisen kann. Letzter Schrei ist das Antreten eines ehemaligen Pressesprechers der Grünen als „unabhängiger“ Bundespräsidentschaftskandidat mit einer Plakataktion, die starke Ähnlichkeit mit FPÖ- Themen hat sowie der Aufruf eines im EU- Parlament sitzenden eher unbekannten „Grünen“- Parlamentariers, welcher tatsächlich meint, wer in drei Wochen den Grünen wählt, der könne der „Kronen- Zeitung“ den ausgestreckten Mittelfinger zeigen.
Was mit diesem Aufruf tatsächlichgezeigt wird, ist das Niveau dieses Parlamentariers. Eine Schande.

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