Europa ist auf dem besten Weg, zu einem gescheiterten Kontinent zu werden. Eine immer bedrohlicher werdende Staatsschuldenkrise, eine drohende Banken- und generelle Finanzkrise, mitverursacht durch tatkräftige Unterstützung der EZB samt deren Boß Draghi, werden über kurz oder lang ihre Spuren hinterlassen. Hohe Arbeitslosigkeit in einigen Staaten wirkt sich destruktiv auf die Gesellschaft aus. Die Zuwanderung tut ein Übriges; in den Schulen wird das Niveau abgesenkt. Ob offiziell oder inoffiziell, ist nicht mehr von Bedeutung. Obwohl von der Politik energisch bestritten, entstehen in von Zuwanderung besonders betroffenen Ländern in den grösseren Städten vermehrt sogenannte „No- go- areas“, in denen der Staat nichts mehr zu melden hat. Dort regiert das „Gesetz der Strasse“ und vielerorts sind zugewanderte Großfamilien die wahren Herrschenden; die Polizei hat schon kapituliert. Parallelgesellschaften und Subkulturen sind schon lange entstanden und verbreiten sich weiter; man braucht da nicht nur von Frankreich und Belgien reden. Die Landessprache wird zur Fremdsprache. Durch die „politische Korrektheit“ wird die Judikative mehr und mehr aufgeweicht und an die Gewohnheiten und Traditionen der Zuwanderer angepaßt und die Exekutive spielt bei diesem traurigen Spiel teils aus Resignation, teils aus „vorauseilendem Gehorsam“ mit. Das zeigt sich besonders deutlich bei der Strassenkriminalität, wo auf Festnahmen häufig im Handumdrehen die Freilassungen erfolgen. Das Strassenbild europäischer Städte ähnelt mehr und mehr jenem orientalischer oder afrikanischer Städte; gelungene Integration schaut eigentlich anders aus und der gekünstelte Jubel über „bunt“ und „weltoffen“ klingt nicht so recht glaubwürdig.
Bei der schon erwähnten Arbeitslosigkeit kommt der durchschnittlich niedrige Bildungsstand der Migranten erschwerend dazu. Das und eine zunehmende Automation sowie vermehrter Einsatz von Robotern in der Arbeitswelt, wie von Studien prognostiziert, werden für eine sehr hohe Dauerarbeitslosigkeit sorgen.
Schon in den 90er Jahren wurde bei einer Konferenz des globalen „Brain Trust“ von einer „20 zu 80- Gesellschaft“ gesprochen. Gemeint war damit, dass 20 Prozent der Bevölkerung arbeiten und 80 Prozent von Transferleistungen des Staates leben werden, von Sozialhilfe also. Bei dieser Vorschau kann man grundsätzlich vergessen, dass die in Massen nach Europa strömenden bzw. geholten Migranten die Rolle der „Systemerhalter“ erfüllen sollen, wie man uns weismachen will. Sie werden großteils nicht in die Sozialtöpfe einzahlen, sondern herausnehmen.
Aus dieser Sicht geht es mit Europa steil abwärts.

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