In Wien fordert der Dienststellenausschuss der MA 44 uniformiertes Sicherheitspersonal, welches in den Freibädern der Stadt für Ordnung sorgen und sexuelle Übergriffe verhindern soll.Nachdem es ja schon in den Hallenbädern zu sexuellen Belästigungen, Vergewaltigungen, Morddrohungen etc. gegen Badegäste, darunter Kindern, und Personal kam, möchte man das in den Freibädern nach Möglichkeit verhindern. Die weltoffene, Asylanten- unkritische, alles positiv sehende und tolerante Stadtregierung ist selbstverständlich gegen diese Maßnahmen.
Diese Notmaßnahme ist ein weiterer Beweis dafür, dass zu viel Toleranz und Verständnis für Gewohnheiten in islamischen Ländern zu massiven Problemen führe kann. Versuchte Vertuschung, Verharmlosung der Vorfälle und „verständnisvolle“ Richter tragen jedenfalls nicht zur Problemlösung bei. Diese Probleme treten nicht nur, aber wegen seiner hohen Ausländerquote besonders in Wien auf.
Es ist schlimm, wenn man vor unseren „Gästen“ beschützt werden muss. Wo sind die Zeiten, als man im Freibad höchstens von ein paar lauten Jugendlichen oder einem falsch geworfenen Ball gestört wurde? Es wird aber nicht besser werden, wenn es nach dem britischen Menschenrechts- und Gleichberechtigungsexperten Trevor Phillips geht. Der warnt nämlich: „Muslime werden sich nicht anpassen“.

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