Im Wiener Parlament hielt der UN- Generalsekretär Ban Ki Moon als erster ausländischer Staatsgast eine Rede und es ging um die Flüchtlings- und Einwanderungspolitik in Europa. Nach ein bisschen Lob kam aber gleich Kritik an Österreich und Europa wegen der „zunehmend restriktiven Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik“.
Die UNO, deren Boss Ban Ki Moon zur Zeit ist, hat die Einwilligung in Form von sogenannten „UNO- Mandaten“ zu Kriegen gegeben, in denen in der Regel Amerikaner, Europäer, NATO sowie Verbündete gegen vom Westen meist als „Schurkenstaaten“ oder „Achse des Bösen“ bezeichnete Länder zu Felde zogen, sie „in die Steinzeit zurückbombten“ und dadurch Flüchtlingsströme in Bewegung setzten. Die gleichen Demokratiebringer haben aber auch ohne UN- Mandate Kriege begonnen, weil sie es aus ihrer Sicht für nötig hielten. Auch bei diesen Kriegen kam es zu Flüchtlingsströmen. Die UNO tat weiter nichts als zuzusehen, die Massen der Migranten nach Europa zu lenken und den Europäern heute den Vorwurf zu machen, immer mehr fremdenfeindlich zu werden, eine restriktive Flüchtlingspolitik zu betreiben und eine sehr negative Botschaft nach dem humanitären Völkerrecht auszusenden.
Das ist starker Tobak, was da Herr Ban Ki Moon von sich gegeben hat. Die UNO machte wenig bis nichts, um diese Kriege, vereinzelt auch „Friedensmissionen“ genannt, im Vorfeld zu verhindern oder vor dem Eintreten humanitärer Katastrophen zu beenden. Die UNO findet nichts dabei, dass die USA z. B. von den Millionen von Flüchtlingen aus dem Nahen Osten vielleicht ein paar Tausend aufnehmen will und die Golfstaaten ihren „Brüdern“ kein Asyl gewähren. Die UNO hat aber was dagegen, wenn Europa einen weiteren millionenfachen Zuzug reduzieren will.
Dazu darf man etwas nicht außer Acht lassen: Die Vereinten Nationen (UNO), Abteilung Bevölkerungsfragen der Hauptabteilung Wirtschaftliche und Soziale Angelegenheiten, hat schon vor längerer Zeit einen Bericht mit dem Titel: „Bestandserhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen?“ veröffentlicht. Da wird errechnet bzw. vorgegeben, wie viele Zuwanderer einzelne EU- Staaten , aber auch andere Länder wie z. B.Japan, laut UN- Studie brauchen.
Da es dabei um viele Millionen geht, hat der UN- Boss was dagegen, wenn eingebremst wird. So läuft das.
„Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“.
Aristoteles, griech. Philosoph

Bestandserhaltungsmigration:

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