In Wien wurde jetzt frühmorgens eine Frau auf dem Weg zur Arbeit getötet; mit einer Eisenstange erschlagen von einem rechtskräftig abgelehnten Asylwerber, der sich seit mehreren Jahren illegal in Österreich aufhält. Da er in dieser Zeit unzählige Male mit dem Gesetz in Konflikt kam und auch vor Gericht stand, war den Behörden sein illegaler Aufenthalt natürlich bekannt.
Dieser Mord ist im Moment der traurige Höhepunkt von fast täglich passierenden Vorfällen wie Raub, Vergewaltigung, Körperverletzung etc., bei denen es sich bei den Tätern nachweislich oder auf Grund von Hinweisen vermutlich um Asylwerber bzw. illegal im Land lebende rechtskräftig abgelehnte Asylwerber handelt. Man kann da beim besten Willen nicht mehr von „bedauerlichen Einzelfällen“ reden.
Liebe Leute aus der Politik, die Ihr, zumindest auf dem Papier, dafür verantwortlich seid, dass viele kriminelle und/ oder illegale Asylwerber nach wie vor in Österreich leben und wahrscheinlich auch großzügig versorgt werden und Ihr, liebe Leute von den Hilfsorganisationen und Ihr, die privaten Unterstützer, die Ihr allesamt alle Ankommenden ausnahmslos zu „Schutzsuchenden“ und „Asylberechtigten“ erklärt, sagt mir bitte Eines: Was würdet Ihr den Angehörigen der erschlagenen Frau als Grabrede sagen? Etwa, dass sie einfach Pech hatte, ihr Mörder vielleicht krank ist und unsere Hilfe braucht? Wie wollt Ihr den Vergewaltigungsopfern glaubwürdig erklären, dass ihre Peiniger weiterhin in Österreich sind? Etwa damit, dass mit einer Abschiebung der Täter den Opfern auch nicht gedient wäre? Welche Erklärungen habt Ihr für die Ausgeraubten und Niedergeprügelten? Dass es noch schlimmer hätte kommen können?
Was ist mit den Maulhelden in der Politik, welche vollmundig versprochen haben, dass Kriminelle den Asylstatus sofort verlieren und abgeschoben werden? Alles schon vergessen oder auf Grund persönlichen Versagens nicht umsetzbar?
Nur: Gibt es Konsequenzen?

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