Die EU- Kommission will ums Verrecken nicht abrücken von der Idee, das gewohnte Europa mit Millionen von Asylwerbern, Schutzsuchenden, Flüchtlingen, Neuansiedlern aus Drittstaaten, kurzum mit allen Einreisewilligen aus aller Welt zu verändern und zu bevölkern. Hauptsächlich sollen diese Menschen weiterhin aus Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten kommen, aber der EU- Kommission und vielen Politikern ist auch der Rest der Welt sehr willkommen. Dass die durch den Zuzug schon geschaffenen Probleme noch um ein Vielfaches anwachsen könnten, stört die Befürworter nicht. Sollen die Eingeborenen, will sagen die Einheimischen sich doch daran gewöhnen oder auswandern, wenn es ihnen nicht passt.
Jetzt will die EU- Kommission mit neuen Regeln die Zuwanderung forcieren. Es ist keine Rede mehr von der Aufteilung der so oft zitierten 160.000 „anerkannten Flüchtlinge“ und auch nicht von den mysteriösen 30.000, von denen EU- Parlamentspräsident Schulz immer träumte. (Ja, wo ist denn Schulz eigentlich untergetaucht, von dem hört und sieht man nichts mehr?) Jetzt will die EU- Kommission das System zur Verteilung der Flüchtlinge in der EU deutlich verbessern, heißt es. Das soll den Eindruck erwecken, als hätte es ein funktionierendes Verteilungssystem schon gegeben. Im neuen System soll es eine automatische EU- weite Erfassung der Asylwerber geben, es soll eine Überlastung einzelner Staaten verhindert werden und es sollen Länder, welche sich an dem System nicht beteiligen, pro verweigertem Asylwerber 250.000 Euro bezahlen.
Die EU- weite Erfassung der Asylwerber hätte es längst geben müssen, von EU- Bürgern werden ja auch schon die längste Zeit alle möglichen Daten EU- weit gesammelt, gespeichert und weitergegeben. Die EU- Kommission nennt für das neue System auch keine Zahlen mehr. Es sollen also unendlich viele kommen, wie z. B. auch in UN- Papieren geplant und vorgesehen.
Man könnte meinen, da seien wo Anwerber aktiv.

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