Dr. Wallentin schreibt in der „Krone“ mit klaren und für jedermann verständlichen Worten über brisante Themen, die jeden betreffen; so auch über das Wahnsinns- Kaufprogramm von Staats- und mittlerweile auch Firmenanleihen der EZB. Darüber offen zu sprechen, verträgt keine freundlich geschliffenen Formulierungen mehr, da braucht es schon derbes Vokabular. Was da unter den Augen der Öffentlichkeit abläuft, ist eine kriminelle Umverteilung des Geldes, begangen von offensichtlich wahnsinnigen und/oder kriminellen „Fachleuten“ unter dem Kommando des EZB- Chefs Mario Draghi zum Schaden der Sparer und Steuerzahler in der Eurozone.
Läuft dieses Wahnsinnsprogramm tatsächlich nach den Vorstellungen Draghis ab? Könnte es nicht auch sein, dass dieser ehemalige Goldman Sachs- Mann nur der Handlanger wesentlich einflussreicherer Mächte ist oder noch immer seinem früheren Herrn zugetan ist? Mit den kriminellen Kaufprogrammen wird nichts besser, aber vieles schlechter gemacht. die Regierungen stehen daneben, verteidigen pflichtschuldigst ihre eigene Entmündigung durch die EZB, heißen die sinn- wie wirkungslosen Maßnahmen der EZB gut und starren auf das unheilvolle Treiben. Ein paar Narren in der Politik verkünden sogar voll (eigener?) Überzeugung, dass diese Vorgangsweise die einzige Möglichkeit sei, um die Wirtschaft anzukurbeln, kaputte Banken und Staaten zu „retten“, den kommenden Crash abzuwenden oder was auch immer. Genau das wird aber nicht gemacht. Es wird nur enteignet, vernichtet, umgeschichtet und beschleunigt.    Die Politik schaut verstört und tut nichts; sie ist entmündigt. Es gibt kein Hoheitsrecht mehr, es gibt nur mehr Handelsrecht. Die Macht ist nicht mehr in den Händen der Regierungen, sondern in den Händen der Konzerne und des Geldes. Ja- Sager in der EU opfern die Bevölkerung auf dem Altar der Hochfinanz und sagen dazu, da „könne man nichts machen“ und „anders geht es nicht“.
Die Uhr tickt; der Countdown läuft.

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