In Österreich ist in den letzten Monaten der Drogenhandel regelrecht explodiert. Egal ob in Wien, Innsbruck,Salzburg, Linz oder anderen Städten, es wird ohne Scheu auf offener Straße gedealt, was das Zeug hält und im Zuge dieses immer aggressiver werdenden Handels kommt es auch schon zu Revierkämpfen unter den Drogenbanden. Selbst Parks und Kinderspielplätze  sind vor dem dealenden Gesindel nicht mehr sicher; sie werden als Zwischenlager und Verstecke benutzt. Wer sind die Täter und Tätergruppen? Fast ausnahmslos Leute, die als „arme Schutzsuchende“ zu uns kamen, bereitwillig aufgenommen wurden und sich zur Landplage entwickelt haben.
Was unternehmen wir dagegen? Fast nichts; wir sehen zu, wie die Polizisten im Kampf gegen die Dealer verhöhnt werden, nehmen für viel Steuergeld „bauliche Maßnahmen“ vor, um Parks und Spielplätze für die Bevölkerung unattraktiv zu machen und verhätscheln die Kriminellen.
Die Badesaison hat noch nicht richtig begonnen und schon gibt es die ersten Meldungen über sexuelle Übergriffe gegen Frauen und Mädchen, wobei es viele Übergriffe nicht in die Medien schaffen. Was ist die Standardreaktion der Verantwortlichen? Es werden „Gespräche geführt“, es werden Security- Leute angestellt, es wird das Personal geschult, es wird „auf unsere Werte hingewiesen“, es wird mit erhobenem Zeigefinger ein wenig gewarnt.
Alle diese Maßnahmen sind damit vergleichbar, als würde man einen offenen Beinbruch nur mit ein paar Schmerztabletten behandeln in der Hoffnung, die würden Wunder wirken.

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