Ein algerischer Schriftsteller sorgt mit seinem neuen Buch in Europa für Aufsehen. In Anlehnung an Orwell´s Roman „1984“ nennt er sein Buch „2084. Das Ende der Welt“. Das Buch beschreibt die düstere Glaubensdiktatur eines radikalen Islams, der die Macht übernommen hat. Der Autor warnt Europa; er sagt aber auch, dass die Leute aufwachen. Sie sehen und begreifen, dass die Islamisierung ganz Europa betrifft und Angst erzeugt. Dabei hätten die Muslime mehr Angst vor dem Islamismus als die Nichtmuslime. Der Autor sieht die Anschläge von Paris und Brüssel nur als Anfang, als eine Art Weckruf. Ziel sei, die westliche Zivilisation durch den Islam zu verdrängen und seiner Meinung nach ist Frankreich aktuell dabei, sich zu islamisieren. Seine Beurteilung der Aufnahme von mehr als einer Million vorwiegend islamischer Flüchtlinge in Deutschland ist ernüchternd. Er sagt: „Deutschland war komplett naiv. Deutschland ist extrem tolerant und das wird ausgenutzt. Algerien hat islamistische Extremisten verjagt und die wurden in Deutschland als politische Flüchtlinge anerkannt. In der Türkei gibt es jetzt die Islamisierung der Gesellschaft. Die Rückkehr des Religiösen, gerade bei jungen Leuten, kontaminiert die ganze Gesellschaft und das wird bald auch in Deutschland zu spüren sein“. Er meint, Europa hat keinerlei Zukunft mehr.
Monsieur Sansal warnt, aber seine Warnungen will niemand hören. Weil sie politisch nicht korrekt sind und weil sie unangenehm sind. Auch Sarrazin warnt in seinen Büchern. Dem wird nicht nur nicht geglaubt, sondern der wird auch beschimpft und gegen den wird gehetzt.
Bevor man auf Warnungen reagiert, rennt man mit geschlossenen Augen auf den Abgrund zu.

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