Die deutsche Kanzlerin Merkel meldet sich wieder einmal in der Flüchtlingsproblematik zu Wort. Sie hat nämlich ganz richtig erkannt: „Das zentrale Problem ist die Flucht aus Afrika mit 1,2 Milliarden Menschen“. Nachdem die nicht nennenswert eingebremste Zuwanderung aus Syrien, Irak und Afghanistan nach Europa fast abgeschlossen ist, ist jetzt der afrikanische Kontinent ins Blickfeld Merkels gerückt. Da dank Merkels tatkräftiger Unterstützung zwischen eineinhalb und zwei Millionen Menschen aus den erwähnten Ländern nach Europa kamen, kann man nur mit Schaudern erahnen, wie viele wohl aus Afrika kommen werden. Merkel „vergisst“ ja jetzt zu erwähnen, dass sie selbst es war, die im vergangenen Jahr beim EU- Afrika- Gipfel auf Malta die Afrikaner aufgefordert hat, zu kommen. Sie versteckte das hinter der Frage, wie man junge Afrikaner legal in Deutschland aufnehmen kann, wenn es um Berufe geht, die in Deutschland Mangelberufe sind.

Afrika hat eine Bevölkerung von 1,2 Milliarden Menschen und ein enormes Bevölkerungswachstum. Es ist aber niemand so weit zu sagen: „Liebe Afrikaner, ihr vermehrt euch viel zu stark; eure Reproduktionsrate ist viel zu hoch. Unternehmt schnell was dagegen, bevor es endgültig zu spät ist“. Flucht löst das Problem nicht, es wird dadurch nur verlagert. Zu dem Thema schweigt auch die UNO samt ihrem „General“. Der hat nichts Besseres zu tun, als Europa zu drängen, mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Ganz allgemein verstärkt sich ja der Eindruck, dass die Zuwanderung geplant und gewollt ist, dass offiziell allerdings immer mehr Wert auf „legale Zuwanderung“ und „Resettlement“ gelegt wird. In einigen Jahren wird die EU zu einem Reiseveranstalter mutiert sein; mit einem komfortablen Shuttle- Service. Zur Gratis- Abholung in Afrika oder sonst wo nach Europa. Dass Europa schon jetzt immer mehr verkommt, spielt keine Rolle. Europa muss bunt werden und tolerant bleiben.

„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft“ sagte Aristoteles

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