Da steht jetzt der Verdacht im Raum, dass ein armer tschetschenischer Flüchtling, der 2003 mit seiner Familie in Österreich um Asyl ansuchte und es auch erhielt, der Drahtzieher des fürchterlichen Anschlages auf dem Istanbuler Flughafen ist. Er lebte fast zehn Jahre in Wien, bis er nach Syrien in den Dschihad zog und beim IS „Karriere machte“. Er wurde aber auch in dieser Zeit angeblich des Öfteren in Wien gesehen. Bulgarischen Medienberichten zu Folge soll einer der drei Selbstmordattentäter von Istanbul ebenfalls 2003 in Österreich Asyl erhalten haben. In Österreichs Gefängnissen sitzen einige „Asylwerber“ ein, welche auf Grund ausländischer Geheimdienstberichte ebenfalls im Verdacht stehen, Terroristen und womöglich Kopfabschneider zu sein. Von den Pariser Attentätern waren welche nachweislich in Österreich unterwegs. Gastfreundschaft geht, so scheint es, in Österreich über alles.

Es gibt des Öfteren, so wie in den letzten Tagen wieder mehrmals, öffentliche Gewalttätigkeiten zwischen Kurden und Türken, z. B. bei Demonstrationen. Bei den Kurden handelt es sich, je nach Informationsquelle, entweder um „Terroristen“ oder um „eine von der türkischen Regierung unterdrückte und kriegerisch bekämpfte Minderheit“. In Flüchtlingsunterkünften, aber auch in der Öffentlichkeit, kommt es schon fast täglich zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Afghanen und Syrern, aber auch anderen Nationalitäten und auch gegen Österreicher. Tschetschenen treten als „Scharia- Polizisten“ in der Öffentlichkeit auf und verprügeln schon einmal ein paar Leute, weil die sich nicht „koran- konform“ verhalten und sich integriert haben. Solche Konflikte sind mittlerweile keine „bedauernswerten Einzelfälle“ mehr, sondern schon fast traurige Normalität. Rauschgifthandel und Straßenkriminalität erlebt zur Zeit einen nie dagewesenen Boom; hauptsächlich verursacht durch „arme Flüchtlinge“ ohne jedes Anrecht auf Asyl. Die Gefängnisse sind voll mit verurteilten ausländischen Straftätern, die Gesellschaft lebt zunehmend in Angst vor Diebstählen, Raubüberfällen, sexuellen Übergriffen etc. und es ist keine Besserung in Sicht. Warum holen wir uns diese Probleme ins Land und zahlen auch noch Unsummen dafür?

Ist das offizielle Österreich zu dumm, diese Gefährdung und diese Probleme zu erkennen und darauf zu reagieren oder ist das dem offiziellen Österreich egal oder darf es darauf nicht reagieren?

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