Dr. Wallentin hat mit seinem Artikel „Das Ende einer Illusion“ eine weitere Lüge der EU- Häuptlinge und anderer Invasionsbefürworter aufgedeckt. Der EU- Bevölkerung versucht man ja schon lange einzureden, dass die Massenzuwanderung unbedingt erforderlich sei, um das Problem der Überalterung der Gesellschaft zu lösen. Wie Dr. Wallentin aufzeigt, hat die Londoner School of Economics nachgewiesen, dass durch Massenzuwanderung weder das Problem der Überalterung noch das Verhältnis von Arbeitstätigen zu Nichtarbeitstätigen beeinflusst wird; es bleibt ziemlich gleich. Andere Studien belegen aber, dass durch Zuwanderung aus Afrika und aus dem Nahen/ Mittleren Osten der Anteil der Nichtarbeitstätigen massiv steigt und dadurch die Sozialsysteme zusätzlich massiv belastet werden.

Es wurde auch immer behauptet, dass wir Massenzuwanderung zum Beheben des Fachkräftemangels unbedingt brauchen. Diese Lüge ist ebenfalls längst widerlegt. Zum einen, weil die so oft erwähnten Massen an Fachkräften heute nicht und noch viel weniger in Zukunft benötigt werden; Stichwort : Industrie 4.0, und zu anderen, weil wiederholt nachgewiesen wurde, dass die Massen von hochmotivierten, sehr gut ausgebildeten Fachkräften unter den Zuwanderern ein Hirngespinst sind. Wer die sucht, jagt einer Fata Morgana nach. Mit Zuwanderung wird also weder ein angeblicher Fachkräftemangel behoben noch das Demografieproblem gelöst. Es wird nur erreicht, dass die Bevölkerung wächst. Dadurch wachsen aber zwangsweise auch die Sozialausgaben des Staates in allen Bereichen, die die Zuwanderung betreffen. Die Japaner sind jedenfalls klüger als die Europäer. Obwohl deren Demografieproblem noch gravierender ist, weigern sie sich strikt, Zuwanderer aufzunehmen. Sie werden wissen, warum.

Ein weiteres Argument der Invasionsbefürworter war und ist, dass wir verpflichtet sind, Kriegsflüchtlingen Schutz zu gewähren. Abgesehen davon, dass sich über die Verpflichtung zur Aufnahme von durch mehrere sichere Länder gereisten Flüchtlinge diskutieren lässt, sind von den schon lange Zeit kommenden „Schutzbedürftigen“ die allerwenigsten Kriegsflüchtlinge. Die Mehrheit der Ankommenden sind Wohlstandssuchende und Wirtschaftsflüchtlinge und ein Teil wird auf der Flucht vor der Justiz sein. Das letzte Argument für Massenzuwanderung fällt in die Kategorie „Kuriositäten“ und kam vom deutschen Finanzminister Schäuble. Der meinte doch tatsächlich allen Ernstes, dass Massenzuwanderung und eine Vermischung mit Zuwanderern unbedingt nötig sei, um eine Degenerierung durch Inzucht zu vermeiden. Für Vermischungswillige wäre das eventuell mit Risiken verbunden; Stichwort: Ehrenmord.

Diesen Pro- Zuwanderungs- Argumenten ist besonders der deutschsprachige Raum ausgesetzt, kommt schon fast einer Gehirnwäsche gleich und wird noch unterstützt und gefördert durch „political correctness“. Auf lange Sicht betrachtet, kommt die Massenzuwanderung einem Austausch der Bevölkerung gleich.

Da in der Politik nichts zufällig passiert, ist wieder einmal die Frage angebracht:

Cui bono – Wem nützt es?

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