Es gibt jetzt also Fotos, welche „arme Flüchtlinge“ in Österreich zeigen und Vergleichsbilder, die die gleichen Leute z. B. mit einem menschlichen Kopf in der Hand oder in irgend einer Uniform im Nahost- Kriegsgebiet zeigen. Haben da Nachrichtenamt oder Staatspolizei gute Arbeit geleistet? In dem Fall kamen die Fakten von Hrn. Albayati von der „Initiative Liberaler Muslime in Österreich“, der sie an das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung weiterleitete; sie kamen also von einer privaten Einrichtung und nicht von einer für Terrorabwehr zuständigen staatlichen Stelle. Hr. Albayati sagt aber auch noch: „Extrem wichtig wäre jetzt, die vielen islamistischen Kriegsverbrecher, die, als Flüchtlinge getarnt, unbehelligt in Österreich leben, auszuforschen und sofort festzunehmen. Diese militärisch ausgebildeten IS- Anhänger oder Mitglieder anderer radikaler Rebellengruppen könnten auch in unserem Land Terroranschläge verüben“.

Hoffentlich bleibt es bei „könnten“. Albayati hat nämlich schon im vergangenen Herbst, bevor der große Ansturm losging, gewarnt: „Je mehr Leute zu uns kommen, desto mehr Probleme gibt´s“. Und die gibt es. Laut Verfassungsschutz gibt es in Österreich bis zu 300 Gefährder; überwacht werden etwa 60. Es gab übrigens schon vor langer Zeit im Internet Bilder, die die gleichen Leute einmal als „arme Flüchtlinge“ in Österreich oder Deutschland zeigen und einmal als Kämpfer in Syrien oder im Irak. Davon war offiziell nie was zu hören.

Schützen kann man sich gegen diese Gefährdung angeblich durch erhöhte Wachsamkeit. Sie kostet dem Staat und somit dem Steuerzahler aber auch sehr viel Geld durch mehr Polizei, mehr Ausrüstung, mehr Überstunden, mehr Technik etc. und kostet den Menschen Einschränkungen ihrer Rechte. Zu verdanken haben wir das u. a. unserem dauergrinsenden Ex- Kanzler Faymann, der mit seinem rechtswidrigen Öffnen der Grenzen die Probleme ins Land geholt hat. An eine Strafverfolgung denkt aber niemand. Was macht übrigens sein Nachfolger Kern? In der Sache macht er sich anscheinend keine Sorgen, er möchte eher noch mehr „Schutzsuchende“ hereinholen. Ansonsten übt er sich im „Flotte- Sprüche- klopfen“ und träumt da was von einer „Auseinandersetzung zwischen den Kräften des Lichts und den Kräften der Finsternis….“ Ja, ist er etwa unter die Sektenprediger gegangen? Sieht er keine anderen Aufgaben und Probleme , die es zu lösen gilt? Es schaut so aus, als bräuchte Österreich schnell Neuwahlen.

Advertisements