Unser zurückgetretener Ex- Kanzler, der Herr Faymann also (von speziellen Freunden auch „Faymandl“ genannt), hat doch wirklich ausgesprochenes Glück.Er ist demnach nicht die Kellerstiege hinunter-, sondern die Erfolgsleiter hinauf gefallen. Nachdem sich viele schon um ihn Sorgen machten, weil er das Los vieler Ex- Politiker ertragen und Lobbyist und Berater werden sollte, hat es das Schicksal mit ihm besser gemeint. Der honorige UNO- Generalsekretär Ban Ki Moon hat Herrn Faymann zum UNO- Sondergesandten für den weltweiten Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit gemacht. Dieser Job wurde für Herrn Faymann extra erfunden; den gab es noch nie und schon Anfang September soll er die, wie extra betont wird, ehrenamtliche Tätigkeit aufnehmen. Das ist natürlich eine edle und verantwortungsvolle Aufgabe und er wird sich da schon ins Zeug legen müssen, denn während seiner Kanzlerschaft ist in Österreich die Jugendarbeitslosigkeit zwar gering aber doch angestiegen.

Der UN- „General“ hat ja, nur zur Erinnerung, Ende April dieses Jahres als erster internationale Gast vor dem österreichischen Parlament eine Rede gehalten. Er hat dabei Österreich auch wegen angeblicher Fremdenfeindlichkeit beschimpft und zum „Dank“ dafür wurde ihm kräftig applaudiert. Ban Ki Moon machte sich stark für die Völkerwanderung nach Europa und die wurde ja auch von Faymann gefördert, indem er gegen österreichische Gesetze, gegen EU- Regeln und gegen jede Vernunft die Grenzen öffnete und Hunderttausende unkontrolliert nach und durch Österreich strömen ließ.

Vielleicht ist der Job des Sonderbotschafters der Dank dafür.

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