Wieder einmal bewahrheitet sich, dass die UNO alles andere als unschuldig ist an der Massenmigration in Europa. Das ist bekannt aus Dokumenten wie z. B. dem über „Bestandserhaltungsmigration“, das wissen wir von der Rede Ban Ki Moons vor dem österreichischen Parlament und das wird bestätigt durch den UN- Sonderberichterstatter für Migranten, Peter Sutherland. Dieser irische Politiker, der vorher Aufsichtsratsvorsitzender bei der Großbank Goldman- Sachs war und noch früher sogar EU- Kommissar für Wettbewerb, will mit Zuwanderern die „nationale Homogenität“ in Europa ruinieren. Er machte sich schon vor einigen Jahren für die Öffnung aller Grenzen in Europa für Migranten stark. Für alle Migranten aus Afrika sowie dem Nahen und Mittleren Osten. Europa müsse auch Wirtschaftsflüchtlinge, die der irre Ire als „Überlebenskünstler“ bezeichnete, aufnehmen, meinte er. Sonst würde der Kontinent aussterben, betonte er.

Der Mann hat grundsätzlich etwas bizarre Ansichten. Grenzschließungen oder Zurückweisungen, so meint er, würden den Grundwerten der EU widersprechen. Grenzen, so seine Meinung, seien sowieso „xenophobischer Populismus, den es zu bekämpfen gilt. (Übrigens, geht nicht die Ablehnung von Grenzen schon in Richtung Anarchie und wer soll dann das Herrschaftsmonopol haben?) Auch müsse die EU die Migranten verstärkt in die nationalen Arbeitsmärkte integrieren, auch wenn dies zum Nachteil der einheimischen Bevölkerung geschehe. Bei einigen seiner Forderungen hat der gute Mann ja schon offene Türen eingerannt; siehe Grenzöffnungen und Wirtschaftsflüchtlinge bzw. „Überlebenskünstler“ laufen auch schon mehr als genug herum und an der Auflösung der Nationalstaaten wird ja auch gearbeitet. Beim Integrieren der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt dürfte aber der Wunsch der Vater des Gedanken sein. Da fehlen einmal grundsätzlich die Arbeitsplätze. Dann hapert es großteils an der fachlichen Qualifikation der zugewanderten „Fachkräfte“. Und dann kommt noch dazu, dass viele ganz einfach nicht arbeiten wollen. Ein krasser Fall wurde aus Deutschland bekannt; dort fühlen sich Flüchtlinge als Gäste der Kanzlerin Merkel und Gäste müssten eben nicht arbeiten. Da kann sich der Bürgermeister auf den Kopf stellen.

Sutherland sagte vor ein paar Jahren: „Letztes Jahr, während der Arabischen Revolution, verpasste die EU eine historische Gelegenheit, damit zu beginnen, die zwei Seiten des Mittelmeeres miteinander zu verweben“. Hinter Sutherland und seinen Äußerungen steht die UNO. Wer aber steht hinter der UNO?

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