Da gab (oder gibt es noch immer) Schulen, in denen die Mädchen keine „freizügige“ Kleidung tragen sollen, also jene Kleidung, die bei uns seit Jahren üblich ist und an der sich auch niemand gestoßen hat. Aus Toleranz oder aus Rücksicht gegenüber islamischen Mitschülerinnen soll das gemacht werden. Dann gab es zu Silvester in Köln und in vielen anderen Städten massenhaft sexuelle Übergriffe, fast ausnahmslos verübt von Asylwerbern, Flüchtlingen und Illegalen. Dazu hatte die Kölner Oberbürgermeisterin zur Abwehr die glorreiche Idee mit „einer Armlänge Abstand halten“. Vom Kopfschütteln wegen dieses Schwachsinns sind angeblich einige Leute schwindlig geworden und andere, so sagen Gerüchte, trauen sich zwecks Ausmessen der Distanz den Arm nicht ausstrecken.

Jetzt kommt der nächste Geistesblitz. Ein Klebetatoo soll Mädchen und Frauen vor Sex- Attacken schützen. Ein aufgeklebtes „NO“, umrahmt von Flügeln, soll Schutz gewährleisten? Die dazugehörigen Infos mögen ja einen Sinn ergeben, aber der „NO“- Aufkleber? Das wäre damit vergleichbar, wenn ich einen „Hier nicht!“- Aufkleber an meine Eingangstür kleben würde in der Hoffnung, dass ich dann vor Diebsgesindel, Einbrechern und Räubern sicher sei.

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