Viele Wiener Parks sind fest in der Hand ausländischer Banden. Hier Tschetschenen- Gangs, dort Banden vom Balkan und wieder anderswo Afghanen- Cliquen. Unterschied ist aber nicht viel zu sehen; überall Dreck und Müll und da wie dort haben Einheimische nichts mehr verloren. Sofern sie sich überhaupt noch hintrauen oder hineingelassen werden. Unter den Banden gibt es nur eine Regel und die lautet: Es gibt keine Regeln. Das gilt aber nicht nur für Wien, in anderen Städten schaut es nicht viel besser aus. Es sind höchstens andere Nationalitäten dabei. Das Problem als solches ist auch nicht neu; neu ist nur die Größenordnung und die Multinationalität der „Belagerungszonen“ und Wien war da schon immer „die Stadt der Wegschauer, Schönredner und Maulhalter“.

In der Drogenszene ist es ähnlich. Seit Jahren gab es nicht so viele Anzeigen gegen Dealer, so viele Festnahmen, so viele sichergestellte Drogen. Es ist aber keine Besserung in Sicht. Die Polizei nimmt Dealer fest und Staatsanwälte und Richter lassen sie häufig wieder laufen; sind ja überdurchschnittlich oft „arme Schutzsuchende“. Beispielsweise aus Nigeria. Diese „Fachkräfte und Kleingewerbetreibenden“ waren bei der Wiener Polizei schon vor Jahren wegen ihrer niedrigen Hemmschwelle und ihrer ausgeprägten Aggressivität gefürchtet. Mittlerweile ist aber deren Anzahl überdurchschnittlich gestiegen und somit auch die Probleme mit ihnen. Den Drogenmarkt in Österreich teilen sich in Multikulti- Zeiten natürlich auch mehrere Nationalitäten. Von den Nigerianern über Deutsche, Serben, Afghanen, Marokkanern, natürlich auch Österreichern und anderen naschen alle am großen Kuchen mit.

Was macht der österreichische Staat? Er verwaltet die Probleme, aber er löst sie nicht. Es wird die Polizei aufgestockt, es werden Sicherheitsdienste eingesetzt und ja, natürlich, es werden die Probleme schöngeredet oder bestritten und es wird viel versprochen. Es wird aber niemand von den Problemverursachern abgeschoben. Und dann gibt es da noch einen Präsidentschaftskandidaten, der darauf hofft, „dass sich auch alle in dieser Heimat Österreich wohlfühlen können“. Also auch alle Problemverursacher. Das hofft der Präsidentschaftskandidat, der nie beim Bundesheer war und der jetzt bei einer Schützengesellschaft sogar zum Gewehr greift. Naja, was tut man im Wahlkampf nicht alles für ein paar mögliche Wählerstimmen.

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