Lange Jahre wurde Schweden immer als das große Vorbild gesehen.Das begann in den 60er- und 70er- Jahren, als viele Menschen als Gastarbeiter nach Schweden gingen; wegen des Verdienstes. Schweden war auch absolute Spitze im sozialen Bereich. Bis es irgendwann nicht mehr so weitergehen konnte und die Notbremse gezogen werden musste. In den letzten Jahren kam die Vorbildwirkung aber wieder zurück mit der Aufnahme von Migranten. Kaum ein Land nahm anteilsmäßig so viele auf wie Schweden. Aber auch dieses Mal wurde der Bogen überspannt, weil die Politik die Realität nicht wahrhaben wollte. Ende vergangenen Jahres verkündete eine weinende Vize- Regierungschefin im Fernsehen eine Verschärfung des Asylrechts. Schweden war zu großzügig, zu tolerant und zu liberal gegenüber den Asylwerbern gewesen und das führte zu nicht mehr lösbaren Problemen, die die Bevölkerung jetzt ausbaden muss. Die Kriminalität ist explodiert. Laut dem Gatestone Institute haben in Schweden, seit das Parlament es zu einem multikulturellen Land umgewandelt hat, die Gewaltverbrechen um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um 1.472 Prozent zugenommen. Berichte über die Kriminalität wurden so weit wie möglich unterdrückt. Mittlerweile gibt es laut Polizei im ganzen Land 55 sogenannte „No- go- Zonen“, das heißt, dort existiert der Rechtsstaat nicht mehr.

Wenn jetzt die Medien offen über die Zustände in Schweden berichten, dann zeigt das, wie dramatisch die Situation ist. Erschreckend ist auch die Meldung eines Polizeisprechers, wonach 80 Prozent der Polizeibeamten schon überlegt haben, den Beruf zu wechseln. Schweden will jetzt zur Entschärfung der Situation 80.000 Asylwerber abschieben, aber das sind wahrscheinlich die gleichen leeren Versprechungen wie in Österreich.

Schweden – noch immer ein Vorbild für uns?

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