Er hat schon mehrmals unter Beweis gestellt, dass er klipp und klar und für jedermann verständlich zu formulieren versteht und er hat auch gezeigt, dass er keine salbungsvollen Sonntagsreden halten, sondern auf Probleme hinweisen will, wenn es nötig ist. Die Rede ist vom Vorsitzenden der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, und er fand es jetzt wieder an der Zeit, aufzuzeigen. Dass er so reden darf, wie er redet, hat er sicher auch seiner hohen Funktion zu verdanken.

Er hat jetzt auf die Probleme mit kriminellen Afrikanern hingewiesen, die als arme Asylwerber nach Deutschland kamen. Er spricht von „nordafrikanischen Intensivtätern“ und sagt: „Sie verachten unser Land und lachen über unsere Justiz“. In vielen größeren deutschen Städten gibt es tausende von diesen afrikanischen  gewaltbereiten Kriminellen und es werden täglich mehr. Wendt kritisiert auch, dass es in Deutschland eine „regelrechte Abschiebeverhinderungsindustrie“ gibt. Anwälte und Hilfsorganisationen verdienen ja mit den Zuwanderern, auch mit den kriminellen, gutes Geld und das soll ja so weitergehen. Dass der Staat damit finanziell und gesellschaftlich überfordert wird, stört diese Kreise nicht.

Genau die gleichen Probleme gibt es auch in Österreich, aber in Österreich hält man vergeblich nach einem Rainer Wendt Ausschau. Das, was der in Deutschland sagt, traut sich in Österreich keiner öffentlich zu sagen. Es ist aber so, dass in Österreich die Polizei einen fast aussichtslosen Kampf gegen das kriminelle Gesindel unter den Asylwerbern und rechtskräftig abgelehnten Asylwerbern führt, weil Politik, Justiz und NGO´s die Strolche verwöhnen und die Polizei im Regen stehen lassen. Das hat jetzt auch eine syrisch- orthodoxe Nonne kritisiert, als sie bei einem Vortrag über Flüchtlinge sagte: „Europa hat die Wölfe hereingelassen, die Schafe sind noch draußen…“

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