Da wurde die deutsche Polizei auf einen syrischen Flüchtling aufmerksam. Er war plötzlich als Terrorverdächtiger mit Beziehungen zum IS im Visier der Ermittler. Bei einem Zugriff der Polizei entwischte der junge Mann knapp, in der Wohnung wurde Sprengstoff gefunden und angeblich war es „5 vor 12“, dass ein Anschlag verhindert wurde. Die Flucht des unter Terrorverdacht stehenden Mannes endete in Leipzig, wo er angeblich von Landsleuten überwältigt und gefesselt der Polizei übergeben wurde. Das war die zweite Pleite für die Polizei. Der Mann kam dann ins Gefängnis, wo er wegen Suizidgefahr angeblich unter ständiger Beobachtung war. In der Zeit tauchten immer mehr Fragen auf. Zu den syrischen „Helden“, die den Terrorverdächtigen filmreif überwältigt und an die Polizei übergeben haben; zu den Anschlagsplänen; zu seiner Flucht. Und plötzlich kommt die Meldung, dass er in seiner Zelle erhängt aufgefunden wurde.

Da gibt es jetzt viele offene Fragen.

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