Der scheidende US- Präsident Obama ist auf Abschiedstournee, tingelt auch durch Europa und möchte mit seinen Reden einen guten und bleibenden Eindruck hinterlassen. Er besucht aber zuerst Griechenland und nicht Deutschland bzw. seine Freundin Merkel, die er letztens, da sie ja auch in der EU den Ton angibt, als seine “engste Verbündete” bezeichnete. Das stimmt; mit Merkel konnte er machen, was er wollte.Wenn er forderte: “Sanktionen”, dann gab es in der EU Sanktionen gegen Russland. Wenn er sagte: “Mehr Migranten”, dann wurden mehr Migranten willkommen geheißen und wenn er forderte: “Wir brauchen mehr Daten”, dann hat die EU eben geliefert, was verlangt wurde. Längst ist vergessen, dass das Ausspionieren unter Freunden “gar nicht geht”. Sie hat sich wirklich zum “Mops Obamas” gemacht, der auf Befehl Männchen macht.
  Als ob das alles noch nicht reichen würde, hat Merkel jetzt, als Reaktion auf Trumps Wahlsieg und vielleicht auf Obamas Bitte, ein “offenes Deutschland” gefordert. Das heißt nicht mehr und nicht weniger, als dass Deutschland und somit ein paar Länder rund um Deutschland (andere Länder lehnen ja dankend ab) noch viel mehr Zuwanderer aufnehmen und noch viel mehr Bereicherung erdulden sollen. Immerhin werden mittlerweile die Zuwanderer ja ganz offiziell per Charterflug von Italien und Griechenland nach Deutschland geholt.
  Es kristallisiert sich auch immer deutlicher heraus, dass Merkel nächstes Jahr noch einmal bei der Bundestagswahl für die Union als Kanzlerkandidatin antreten will. Hat sie noch nicht genug Schaden angerichtet und hat die Union wirklich keinen anderen Kandidaten anzubieten? Merkel, die “mächtigste Frau der Welt”, ist wirklich zur Erfüllungsgehilfin und Vollstreckerin fremder Interessen in Deutschland und in der EU geworden.
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