Die Amerikaner haben ihren Präsidenten gewählt, nämlich Trump. Damit sollte das ganze Theater um die Präsidentschaft beendet sein, möchte man meinen und nachträglich nur festhalten, dass die Amerikaner bei ihrer Wahl ja wirklich nicht zu beneiden waren. Das ganze Theater um die Präsidentschaft ist aber noch lange nicht beendet; Anti- Trump- Demonstrationen in den USA dauern an, egal ob “fremdgesteuert” oder doch “spontan” und selbst die kommende First Lady soll, wenn es nach einer Trump- Gegnerin geht, boykottiert werden. Die US- Schauspieler und Künstler übrigens, welche versprachen, bei einem Trump- Sieg auszuwandern, sollen doch so viel Charakter haben, ihr öffentlich gegebenes Versprechen einzulösen.
  Ob verständlich oder nicht, aber bis jetzt handelt es sich um reine US- Angelegenheiten. Wie kommen aber westliche Politiker, Regierungen, Privatleute dazu, öffentlich den rechtmäßig und demokratisch gewählten US- Präsidenten (der allerdings von den Wahlmännern noch nicht bestätigt wurde) zu verunglimpfen, ihn in Frage zu stellen, ihn abzulehnen? Man hat fast den Eindruck, als wollten sie darüber entscheiden, wer US- Präsident zu werden hat. Oder ist es vielleicht umgekehrt und sie wollten sich einem ihnen genehmen US- Präsidenten freiwillig unterwerfen und somit den Vorstellungen des Ex- Präsidenten Bush nachkommen, der vom Beginn der “New World Order” sprach. Tatsache ist jedenfalls, dass die Amerikaner gewählt haben und der Rest der Welt das demokratische Ergebnis zu akzeptieren hat, so wie es den demokratischen Regeln entspricht.
  Das sollen sich die westlichen Edeldemokraten hinter die Ohren schreiben.
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