Der Brunnenmarkt- Mörder von Wien, der eine Frau auf dem Weg zur Arbeit mit einer Eisenstange totgeschlagen hat, wird in eine Anstalt eingewiesen. Der Sachverständige bescheinigte dem Mörder eine Geisteskrankheit und wies auf eine große Wiederholungsgefahr hin. Der Verteidiger des Mörders erbat Bedenkzeit, somit ist das Urteil noch nicht rechtskräftig und der Mörder eventuell noch ein mutmaßlicher Mörder. Hat der werte Herr Verteidiger vielleicht einen Freispruch für seinen kenianischen Klienten erwartet!
  Bei diesem Mordprozess wurde nicht darauf eingegangen, dass Österreichs Justiz eigentlich mitschuldig ist am Tod der erschlagenen Frau. Vom Täter ist nämlich seit Jahren hochoffiziell bekannt, dass er illegal in Österreich lebt. Er ist mehrfach vorbestraft; auch da störte es niemanden, dass er illegal hier ist. Er war gefürchtet und polizeibekannt, aber keine Behörde hat was unternommen.
  Sind unsere Behörden blind und taub und stumm und als Draufgabe auch noch geistig behindert oder gab es Weisungen von oben, nichts zu unternehmen? Dann wäre auch die Politik mitschuldig an dem brutalen und sinnlosen Mord. Ja, und wenn eine Abschiebung nicht möglich war und ist (der Botschafter Kenias behauptete das Gegenteil), dann sollte halt darauf geachtet werden, dass aus solchen Ländern keine Illegalen unsere Grenzen überschreiten.
Advertisements