Während in den USA die Grün- Kandidatin Jill Stein für den Bundesstaat Wisconsin und Teile von Pennsylvania eine Nachzählung der Stimmen der Präsidentenwahl beantragt hat, wurde jetzt auch im Bundesstaat Michigan offiziell Trump zum Wahlsieger erklärt und und Trumps Vorsprung hat sich gegenüber Clinton um 16 Wahlmänner erhöht. Jill Stein hat sofort angekündigt, auch für Michigan eine Nachzählung zu beantragen.
  Auffällig ist, dass die Grün- Kandidatin Stein in keiner Weise aus eventuellen Abweichungen bei den Stimmenauszählungen Nutzen ziehen kann, sondern – aber auch nur theoretisch – Hillary Clinton bzw. die Demokraten. Auffällig ist auch, dass Klein eigenen Angaben zu Folge bisher mehr als 6 Millionen von nicht bekannten Spendern eingesammelt haben will, um den Rechtsbeistand für die Nachzählung bezahlen zu können. Wird vielleicht Einiges auf Umwegen von den Clintons kommen und vielleicht auch von Deutschland. Mittlerweile ist ja bekannt, dass das deutsche Umweltministerium und die staatliche GIZ, die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, ein paar Millionen an Steuergeldern an die Clinton- Stiftung überwiesen haben und die Clinton- Stiftung wiederum wegen ihrer Rolle bei der Wahlkampffinanzierung von Hillary Clinton kritisiert wurde.
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