In den letzten Tagen vor der BP- Wahl geht es jetzt in die heiße Phase. Sogenannte ultralinke Aktivisten haben eine Demo angekündigt, von der sich sogar der Wahlkampfleiter von Van der Bellen distanziert. Geht es doch bei dieser Demo nicht um Unterstützung für den “grünabhängigen” Kandidaten VdB, sondern gegen den freiheitlichen Kandidaten Hofer und gegen die FPÖ und das Thema der Demo, nämlich “F*ck Hofer”, sagt viel über diese Aktivisten aus. Diese sagen ja auch ganz offen, dass sie einige Burschenschaften und die FPÖ- Zentrale “besuchen” werden. Es sind also Gewalttätigkeiten geplant und es kann davon ausgegangen werden, dass Antifa und Schwarzer Block, gemeinsam mit ausländischen Gewalttätern, als Schlägertrupps aktiv sein werden.
  Diese Schlägertrupps sind doch schon zur Genüge bekannt. Warum wird da von der Polizei nicht konsequent dagegen vorgegangen? Diese Leute haben ja nicht nur die FPÖ im Visier, sondern stellen den Staat in Frage. Wenn es da z. B. auf Plakaten heißt: “Das Problem heißt Österreich”, dann geht es da nicht mehr gegen einen BP- Kandidaten; da wird der Staat Österreich attackiert. Beim anderen politischen Lager wird so etwas als staatsfeindlich angesehen. Österreichs Politik wird als rassistisch, faschistisch und heuchlerisch bezeichnet. Es wird grundsätzlich gegen Abschiebungen demonstriert und unbedingtes Bleiberecht für alle Asylwerber gefordert.
  Bleiberecht also auch für alle Kriminellen. Die Tote vom Brunnenmarkt in Wien kann als Resultat dieser Forderung gesehen werden. Ist diesen Berufsdemonstrierern eigentlich klar, was sie fordern? Unbeschränkter Zuzug und Nachzug? Sind diese Demonstranten und Randalierer nicht fähig, auch nur ansatzweise zu begreifen, zu welchen Problemen ihre Forderungen führen würden? Wie wäre es, diesen Demonstranten nicht nur den Kopf zu waschen. Vielleicht würde sie kaltes Wasser zur Besinnung bringen.
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