GEFIRA, eine europäische Einrichtung für finanzielle und geopolitische Analysen, hat vom 1. Oktober bis zum 24. November 15 Schiffe überwacht, die NGO´s gehören oder von diesen angemietet wurden und hat Unglaubliches entdeckt und aufgedeckt: Sie wurden Zeugen eines Menschenschmuggels von gewaltigen Ausmaßen; im Überwachungszeitraum vom 1. Oktober bis zum 24. November wurden insgesamt 39.192 illegale Migranten in Libyen abgeholt und in die EU gebracht. Dieser Massen- Menschenschmuggel läuft in Absprache mit der italienischen Küstenwache und wird als “Menschenrettung” deklariert. Da arbeiten alle zusammen: Die Menschenschmuggler, die NGO´s, die Mafia, die Küstenwache, die EU. Die einen wollen in die EU, die anderen wollen viel Geld verdienen, wieder andere helfen ihnen dabei und nochmals andere wollen, dass möglichst viele in die EU kommen und von Brüssel wird der Menschenschmuggel noch gefördert und unterstützt. Es wurde eine Legislative erstellt, um die Menschenschmuggler vor Strafverfolgung zu schützen. Dazu heißt es in einem EU- Beschluss, dass “die Führer von Schiffen und die Nichtregierungsorganisationen, die bei der Seenotrettung im Mittelmeer behilflich sind, es nicht riskieren sollten, dafür bestraft zu werden, dass sie eine solche Art von Hilfe angeboten haben”.
  Wer ist krimineller? Die geächteten Schlepperbanden, die illegal schleppenden NGO´s oder die EU, die die kriminelle Vorgangsweise der NGO´s deckt und ihnen Straffreiheit garantiert? Die Bevölkerung Europas wird weiterhin belogen, indem nur von “Geretteten aus Seenot” berichtet wird. Die man halt nach Europa bringen muss.
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