Der US- Geheimdienst jammert und mault, weil wegen angeblich russischer “Wahlhilfe” der falsche Kandidat die US- Wahl gewonnen hat. Wenn man die Berichte der CIA hört, möchte man fast meinen, es hätten russische Hacker die US- Präsidentschaftswahl entschieden und nicht die US- Wähler. Es ist nicht zu fassen. Die CIA und die anderen US- Dienste, die die ganze Welt belauschen, jede E- Mail lesen, jede aufgerufene Internetseite registrieren und alle denkbaren Daten bekommen und speichern, sollen dem Treiben vermeintlich russischer Hacker hilflos gegenüber gestanden haben? Wer´s glaubt, wird selig; so sagt man doch.
  Es heißt, die Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton sei durch Cyberangriffe torpediert worden; angeblich vertrauliche Mails von ihr und ihrem Wahlkampfmanager wurden geleakt und veröffentlicht. Frau Clinton kam dadurch mehrmals in Erklärungsnotstand. Diese Mails waren auf ihrem privaten Server und es waren durchwegs dienstliche Mails- sie war damals US- Außenministerin- die nicht auf ihrem Server hätten sein dürfen. Es hat deswegen auch das FBI ermittelt, denn Clinton wollte mit dieser Vorgangsweise Gesetze umgehen.
  Vielleicht wollte da jemand aus den eigenen Reihen die Notbremse ziehen und Clinton als Präsidentin verhindern und hat die Daten weitergegeben und jetzt versucht man, wenig glaubwürdig allerdings, angebliche russische Hacker als Schuldige zu präsentieren.
Advertisements