Als jetzt das Ergebnis der PISA- Studie veröffentlicht wurde, gab es das schon seit Jahren gewohnte Geschrei wegen der schlechten Ergebnisse. Es ist ja fast schon wie ein Ritual: Die Ergebnisse werden veröffentlicht, ein Aufschrei geht durch das Land, das Unterrichtsministerium gelobt alles zu unternehmen, um die Ergebnisse im nächsten Jahr zu verbessern. Es wird eventuell auch ein wenig über Schulreformen diskutiert und das war es dann schon. Einziger Unterschied zu den vergangenen Jahren: Heuer jammert eine neue Unterrichtsministerin (Bildungsministerin kann man angesichts der vorliegenden Ergebnisse ja schlecht sagen).
  Es wird wieder einmal von “inakzeptablen Ergebnissen” gesprochen und, welche Überraschung, auch vom Zusammenhang von Bildungserfolg und Herkunft. Und davon, dass in Wien die Umgangssprache bei etwa 70 Prozent der Schüler nicht deutsch ist. Es ist ein absolutes “No- go”, darüber zu sprechen, aber es gibt den Begriff des “Länder- IQ”. Sieht man sich die Herkunftsländer des Großteils unserer Asylwerber und Zuwanderer an und vergleicht sie z. B. auf “IQ- Research” mit dem “world ranking of countries by their average”, dann kommt man schon ins Grübeln bzw. geht einem ein Licht auf. Nach dieser Liste hat der Großteil des afrikanischen Kontinents einen Länder- IQ von weniger als 65 bis zirka 75, Nordafrika sowie Naher und Mittlerer Osten liegen großteils bei etwa 80 bis 85. Zum Vergleich: Der Großteil Mitteleuropas hat einen Länder- IQ von etwa 100. Andere Tabellen kommen etwa zu den gleichen Werten. Vor einigen Jahren wurde in einer Studie auch schon einmal auf PISA und Länder- IQ eingegangen.
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