Nach der Horror- Silvesternacht in Köln tauchten auch nach Monaten noch zurückgehaltene Berichte in den Medien auf, welche kein gutes Licht auf die Politik, die Exekutive und einige Medien werfen. Es kam aus unverständlicher Toleranz und vorauseilendem Gehorsam (der Politik gegenüber) zu dieser unglaublichen Größenordnung an Übergriffen. Bei einigen terroristischen Attacken, großteils von von Asylwerbern oder anerkannten Flüchtlingen begangen, wurde von staatsnahen Medien und von der Politik herumgeeiert und von verwirrten oder kranken Einzeltätern gesprochen. Sie hätten sich allesamt lieber die Zunge abgebissen, als das Wort „Terror“ auszusprechen. Beim „Stiegentreter“ von Berlin hat die Polizei erst nach sechs Wochen das Video der Überwachungskamera veröffentlicht, da sie den Täter nicht erwischte. Warum erst nach sechs Wochen? War der zuständige Richter oder Staatsanwalt etwa im Zweifel zu tolerant, weil der Täter bzw. seine Begleiter einen etwas südländischen Eindruck machten? Jetzt ist der Täter jedenfalls bekannt.

Beim Terroranschlag in München und jetzt auch in Berlin wurde die Bevölkerung von der Polizei aufgefordert, zu Hause zu bleiben bzw. „keine Gerüchte zu verbreiten“. Will man Millionenstädte zu Geisterstädten machen? Der gesuchte Terrorist von Berlin hat übrigens im LKW einen Ausweis liegen gelassen. Für Köln, wo es jetzt eine Evakuierung des Hauptbahnhofes wegen einer Bombendrohung gab, sind für die kommenden Silvesterfeiern Sicherheitsmaßnahmen verkündet worden. Es sollen 1.500 Polizisten und Hunderte private Sicherheitsleute auf der Domplatte vertreten sein. Da kann man den Kölner nur empfehlen: Bleibt doch zu Hause oder feiert woanders und lasst die Polizisten mit den Nordafrikanern und Arabern vor dem Dom Walzer tanzen.

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